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CAD-CAM Veranstaltung bei Porsche in Leipzig, 26.11.2008 Wenn man von Herrn Schramm im Namen der Metalor Dental (Deutschland) GmbH zur Weiterbildung eingeladen wird, so haben wir die Erfahrung gemacht, dass man sich in vielerlei Hinsicht auf einen schönen Abend freuen kann. Diesmal hat sich die Metalor Dental mit der Einbuchung ins Porsche-Center Leipzig selbst übertroffen. Diese besondere Kombination von Technik, Schnelligkeit und dem Hauch von Luxus war schließlich für das Thema der Veranstaltung, der Einführung des MetaNova CAD/CAM Systems, angemessen. Wir sind seit 2004 Anwender eines Mitbewerbersystems und kennen daher die Tücken und Schwierigkeiten im Alltag bei der Herstellung von Zirkonoxid-Gerüsten, ob für unsere Zahnarztkunden oder als Lohnfertiger für andere Labore, sehr genau. Viele Probleme ergeben sich aus der Präparation der Modelle und Modellwerkstoffe, der Software und ihrer Grenzen sowie der speziellen Ausarbeitung des Materials. Genau aus dieser Kenntnis heraus hat dieser, mit kompetenten und kurzweiligen Rednern besetzte Abend, großen Weiterbildungswert für uns. Besonders gefallen hatten uns der werkstoffkundliche Vortrag von Herrn Prof. Dr. Wagner und der sehr anschauliche und erfrischend ehrliche Vortrag des Zahntechnikermeisters Herrn Mayer. Noch von keiner Seite haben wir so viel Hintergrundwissen über Zirkonoxid und seine speziellen Eigenschaften erfahren können und müssen doch jeden Tag auf diesem Grundwissen aufbauen. Besonders hilfreich ist für einen Techniker, wenn ein Vortragender ganz offen über seine Misserfolge spricht, über ihre Ursachen, die gefundenen Lösungen und das in einer sehr unterhaltsamen und sympathischen Art. Wir haben uns in diesem Vortrag wiedergefunden, fühlten uns nicht belehrt, sondern vom „Leidensgenossen“ beraten. Dies alles diente zur Vorbereitung des großen Moments auf den wir schon mit Spannung warteten, wir wollten endlich diesen futuristisch anmutenden Scanner, der schon die ganze Zeit in unserem Blickfeld stand, in Aktion erleben. Um es vorweg zu nehmen – wir wurden nicht enttäuscht. Beeindruckend waren die Einfachheit und Schnelligkeit mit der man die Arbeiten scannen kann, die visuelle Darstellung und die vielen Möglichkeiten in der Software. Aus unserer Sicht eine wohlüberlegte, runde Sache, mit der wir wahrscheinlich sofort perfekte Ergebnisse erzielen könnten. Ein Traum wäre es für uns, wenn wir mit Hilfe von Metanova scannen und auf unserer eigenen Maschine die Fräsung durchführen könnten. Mal sehen wo die Zukunft uns hinführt, vielleicht zum Zweitscanner und der Zusammenarbeit mit Metalor Dental. Der Grundstein für diese mögliche Konstellation wurde auf jedem Fall an diesem Abend gelegt. Die Mitarbeiter der Impladent GmbH in Halle.
„Prinzipien der biomechanischen Okklusion“ Teil 1
Referent: ZTM Michael Polz Zahntechnikermeister Ernst Bornemann ist stolz auf seine 17 qualifizierten Mitarbeiter/innen, die im 1990 gegründeten Labor ein eingespieltes Team bilden. Um den Standard des Labors auf seinem hohen Niveau zu halten, nehmen die Mitarbeiter/innen regelmäßig an hoch qualifizierenden Fortbildungsmaßnahmen teil. Thilo Vock, Willi Geller, Jörg Stuck, Andreas Nolte, um nur einige Namen zu nennen, haben im Dentallabor Bornemann bereits Fortbildungen durchgeführt. In Zusammenarbeit mit der Metalor Dental (Deutschland) GmbH fand am 5. und 6. September 2008 ein Kurs zum biomechanischen Okklusionskonzept mit Herrn ZTM Michael Polz statt. Neben der umfassenden theoretischen Erarbeitung der Prinzipien der biomechanischen Okklusion, stand begleitend die praktische Umsetzung des Themas auf dem Programm. Gezielt und Schritt für Schritt wurde das Erlernte von den Technikern des Labor Bornemann in die Praxis umgesetzt. Ein intensiver Erfahrungsaustausch über die Aufwachstechnik rundete die Veranstaltung ab. Eine Folgeveranstaltung (Teil 2) wird im Januar 2009 stattfinden. Das Labor Bornemann bietet mit seinen Räumlichkeiten einen ausgezeichneten Rahmen für Fortbildungen.
CAD-CAM Veranstaltung im Dragonerbau in Frankfurt-Langenselbold, 27.08.2008 Von der Metalor Dental (Deutschland) GmbH wurde ich gebeten, ein Nachwort zu der CAD/CAM-Veranstaltung in Frankfurt zu schreiben. Ich würde es aber eher als „Vorwort“ bezeichnen, da ich für das Metanova System bestehend aus dem Meta Scanner und der MetaCad Software, eine große Zukunft sehe. Im Folgenden möchte ich, die aus meiner Sicht positiven Unterschiede zu den bereits am Markt befindlichen Systemen, schildern. Es ist ein, im wahrsten Sinn des Wortes, offenes System. Neben den gängigen Dateien bzw. Formaten, die an jede x-beliebige Frässtation geschickt werden können, ist der gesamte Scan-Bereich offen. Durch den Flying-Spot Laser muss dieser nicht, wie üblich, geschlossen werden. Dies äußert sich auch optisch in einem gelungenen Design. Als Novum kann der komplette OK und UK in Artikulation/Occlusion auf einmal gescannt werden. Zusätzlich erkennt der Scanner nach Entnahme des Modells jede neue Modellposition. Was mir bei der benutzerfreundlichen und anspruchsvollen Designsoftware gefallen hat, ist, dass durch den OK/UK-Scan eine vollanatomische Krone geplant und dann der Platz für die Verblendung runtergerechnet wird, um das Chipping zu vermeiden. Das MetaNova Fertigungszentrum bietet ein breites Spektrum verschiedener Materialen und Fertigungstechniken wie Fräsen und selektives Laserschmelzen. Zusätzlich und meines Wissens nach bisher als einziger Anbieter, werden die vom Anwender generierten Designdaten mit den Daten des gefertigten Gerüstes abgeglichen, um die Fertigungspräzision zu kontrollieren und darzustellen. Wenn rein nach Leistung und Bedienerfreundlichkeit entschieden wird, kommt man am Metanova System schwer vorbei. Ich habe sehr viele Tipps und Informationen von dieser Veranstaltung mitnehmen können. Besonders gut hat mir die relative Objektivität der Referenten, Ztm Joachim Maier (Oral-Design Bodensee), Prof. Dr. Wagner und Dipl.-Ing. Kammer, gefallen, die sich alle sehr neutral zu Ihren jeweiligen Themen geäußert haben. Mit dem organisatorischem Rahmen, den Räumlichkeiten und dem Catering war ich sehr zufrieden. Rüdiger Migl WR-Zahntechnik GmbH, Linden Golfturnier Juli 2008 - Gut Kaden
Trendsetter Es gibt Firmen und es gibt Firmen, die einen springen immer auf den ersten Zug auf, der vorbei kommt und die anderen warten erst einmal ab und machen es dann richtig. So lud jüngst die Metalor Dental in Norddeutschland zum Trendsportevent nach Gut Kaden (bei Hamburg) ein. Zum zweiten Mal erfolgte ein Golfturnier der Sonderklasse. Nicht nur das der Platz - auf ihm finden die jährlichen Deutsche Bank Players Championchip statt - in einem tadellosen Zustand war, sondern auch das Rahmenprogramm, ermöglichte Golfern und Nichtgolfern einen wohlverdienten Nachmittag bei Sonnenschein und Starkregen (tja Norddeutsche Verhältnisse halt). Golf ist mittlerweile eine Sportart mit Zuwächsen von 7-10% und damit voll im Trend. Dieses Gespür nutzte die Metalor Dental, als sie jüngst mittels Z-System auf den Zirkonzug aufsprang. Nun stehen sie in den Startlöchern mit einem offenen CAD/CAM-System, dessen Materialvielfalt und Möglichkeiten atemberaubend sind. Möge Metalor`s Gespür für Trends weiter anhalten, so dass wir alle mit Spass an ein attraktives Ziel kommen. Danke an Metalor Dental für den schönen Tag und die schönen beruflichen Aussichten.
Kieler Woche 2008Sehen Sie die Bilder des gelungenen Events und lesen Sie die Feedbacks einiger Kunden!
Weitere Bilder finden Sie hier
Die Vorfreude war groß auf die Kieler Woche Hermann & Knut Taeger Morgens aus Hamburg mit der Bahn angereist, waren wir überwältigt, als wir den Mastenwald auf der Kiel-Linie sahen. Bald fanden wir unter all den Booten die "Abel Tasman", unser Schiff. Sie sollte für einige Stunden unser Zuhause sein. Der Empfang an Bord durch das Metalor-Team war sehr herzlich. Herr Flügge lud auch gleich zu einem Begrüßungstrunk. Nach einer Ansprache der Metalor-Crew und einigen Hinweisen seitens des Skippers hieß es "Leinen los". Nach dem Ablegemanöver wurde der zu lobende Service an Bord aktiv; Speisen und Getränke wurden angeboten, alles vom Feinsten. Gleich hinter der "Gorch Fock", die die Windjammerparade anführte, ging es gemeinsam mit ca. 120 Segelschiffen hinaus in die Kieler Aussenförde. Was für ein Anblick! Nach einer Weile wurden auf unserem Schiff die Segel eingeholt und der Anker fiel. Bei einem reichhaltigen Bufett ließen wir die Parade an uns vorüberziehen. Zurück ging es dann unter Segel in den Hafen. Wir sagen Danke für diesen gelungen Tag und werden auch im nächten Jahr wieder "anheuern".
Danke sagt das Frank Feldman Team Hamburg
Frank Feldman Team Hamburg
Tag der offenen Tür 10.-12. April 2008Die Metalor Dental Deutschland GmbH hat wiederum zum Besuch in Neuchâtel(Schweiz) geladen. Unsere Aussendienstmitarbeiter Herr Flügge und Herr Meister sind mit 11 Teilnehmern aus Laboren und Praxen in die Schweiz gereist, um die Dental Produktion und den Refining-Bereich zu besichtigen. Am ersten Abend, wurden die Gaumen unserer Gäste mit einem urchigen Fondue in einer Berghütte verwöhnt. An diesem gelungenenAbend konnten sich die Gäste optimal auf den Besuch in derSchweiz einstimmen. Eswurde viel gelacht und angenehme Gespräche geführt – wieSie den Bildern vom Fondueabend entnehmen können. AmFreitag in der früh, wurden die Gäste abgeholt und direkt zu Metalor Technologies, wo sich die Dentalproduktion befindet, gefahren. Die Sicherheitsvorkehrungen im Produktionsbereich sind sehr streng und deshalb wurde jeder Besucher mit einem Badge ausgestattet bevor die Besichtigung los gehen konnte. Unser Produktionsleiter Stéphane Gilliéron führte unsere Kunden durch alle Abteilungen und gewährte ihnen Einblicke in alle Stufen der Legierungsplättchen- Herstellung. Natürlich wurde uns auch ein Blick auf die Uhrenproduktion genehmigt und es wurde uns gezeigt, wie Handy-Hüllen aus Gold hergestellt werden. Ein sehr interessanter und lernreicher Besuch. Beim Verlassen der Produktion mussten unsere Gäste jedoch noch ein ausgeklügeltes Sicherheitsdispositiv, den Metall-Detektor, über sich ergehenlassen. Dies hat dann zu einem kleinen „Stau“ beim Ausgang geführt. Unsere Erfahrung zeigt, dass es von Vorteil ist die Herstellung der Legierungen, die man als Kunde kauft, auch mal selbst vor Ort gesehen zu haben und dies wurde von allen Kunden sehr geschätzt. Und schon ging’s weiter Richtung Marin, wo sich der Bereich „Refining“ befindet. Wir wurden bereits von Monsieur Cettou, dem Leiter des Refining, erwartet und freundlich begrüsst. Nach Ende des selben Ablaufes bezüglich der Badgeverteilung und erklären der nötigen Sicherheitsmassnahmen, wurde unseren Gästen erstmal ein Informationsfilm über den gesamten Refining-Bereich gezeigt. Dieser war sehr aufschlussreich, jedoch konnte man sich bei der Führung durch die Bereiche ein besseres Bild von den Abläufenund Vorgängen machen. Die Führung durch die verschiedenen Abteilungen war sehr eindrücklich und interessant. Monsieur Cettou beantwortete während der Führung die auftauchenden Fragen der Gäste zu aller Zufriedenheit. Am Ende der Führung mussten unsere Gäste nochmals die Sicherheitsvorkehrungen durchschreiten und der Eine oder Andere musste sogar die Schuhe, den Gurt oder ähnliches ablegen, um durch den Metall-Detektor zugelangen. Leider meinte es Petrus nicht gut mit uns, den es regnete bereits den ganzen Vormittag in Strömen. Nach einem kleinen Lunch in einem gemütlichen Restaurant mitten in der Stadt, ging es mit einer geführten Stadtbesichtigung weiter, welche einen kleinen Einblick in die Vielfalt von Neuchâtel gewährte. Trotz des anhaltenden Regens haben wir eine lehrreiche und sehr interessante Führung erleben dürfen. Die Stimmung war trotz Wetter sehr gut, jedoch war nach der Führung ein „Zwischenstopp“ im Hotel nötig, um die durchnässte Kleidung durch trockene zuersetzen. Kaum wieder trocken ging es zu einem weiteren Highlight: der Besuch auf dem Weingut Montmollin, wo unsere Gäste in den Genuss kamen, Wein aus den Weinbergen rund um Neuchâtel zu degustieren. Hoch erfreut wurde auch die eine oder andere Flasche Wein gekauft. Um den Tag schön ausklingen zu lassen wurden unsere Gäste abends ausgeführt in ein Top-Restaurant direkt am See. Es wurde ein geselliger Abend und jeder war zufrieden mit dem Besuch bei den Schweizern. Am nächsten Morgen ging es dann wieder zurück Richtung Heimat. Es freut uns, unseren Kunden einmal mehr einen gelungenen Event geboten zu haben. Kurs Klaus Müterthies am 18.01.2008 im Dentallabor Udo Winkens in Herzogenrath„Hand´s on“ vom Meister In seinem Kurs gab Herr Mütherthies - Art Oral - Einblicke in die Kunst individueller keramischer Gestaltung. Begleitet von seiner Philosophie der anderen Dimension der Ästhetik. Es wurde so eindrucksvoll gezeigt, wie auf diese Art und Weise auch psychologische Mechanismen entstehen können, die beruhigend und überzeugend wirken. |
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